
Zielgruppen
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- Frauen und Mädchen in allen Lebensphasen und Lebenslagen unabhängig von Herkunft, Ethnie, Lebensform, sexueller, ideologischer und religiöser Orientierung
- Besonders benachteiligte Gruppen wie Migrantinnen, Frauen und Mädchen aus sozial benachteiligenden Strukturen, Frauen und Mädchen auf dem Land, ältere Frauen, Frauen und Mädchen mit Behinderungen
Selbsthilfegruppen - Zivilgesellschaftlich Engagierte und Ehrenamtliche
Frauen und Männer, die Wissen über Frauen- und Mädchengesundheit weitertragen - KooperationspartnerInnen
- Regionale, nationale und internationale NetzwerkpartnerInnen wie andere Non-Profit-Organisationen und Non-Governmental-Organisationen
- VertreterInnen der Gesundheitsberufe
- EntscheidungsträgerInnen in Krankenkassen, Krankenhäuser, Ärzte- und Apothekerkammer, Beratungsstellen, Ämtern …
- PolitikerInnen
- GeldgeberInnen
- JournalistInnen
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