Wirkung
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Unsere Arbeit ist gelungen, wenn Frauen und Mädchen im Umgang mit ihrer Gesundheit oder einer Krankheit gestärkt werden und wir zu frauen- und mädchenspezifischen Strukturen und besserer Versorgung von Frauen und Mädchen im Gesundheitswesen beitragen können.
Dass unsere Arbeit wirkt, erfahren wir, wenn
- Nutzerinnen kommen, anrufen oder schreiben.
- die Nutzerinnen sich gut begleitet fühlen,
- sich die Nutzerinnen gut informiert fühlen, ihre Handlungsmöglichkeiten erweitert sind und sie sich als Expertinnen für sich selbst empfinden,
- Klientinnen sich wieder den normalen Belangen des Lebens zuwenden können und sich nicht mehr nur mit ihrem Problem beschäftigen, ihrer Krise, Sucht oder Angst,
- wir positive Rückmeldungen bekommen,
- wir MultiplikatorInnen interessieren, sensibilisieren, informieren und motivieren können,
- KooperationspartnerInnen gerne mit uns zusammenarbeiten,
- wir zu Fachbeiräten und Veranstaltungen eingeladen werden oder sie selbst initiieren,
- wir die Ansprechpersonen für Frauengesundheit sind,
- Medien uns als Expertinnen kontaktieren, unsere Anregungen aufnehmen, unsere Pressemitteilungen veröffentlichen,
- SubventionsgeberInnen uns finanzieren,
- die gesundheitlichen Anliegen von Frauen ernst genommen werden und wir Aufmerksamkeit für Frauengesundheit erzielen – manchmal auch „öffentliches Ärgernis“ erregen: „Gendertrouble“,
- die Arbeit Spaß macht,
- wir Verbesserungen in der gesundheitlichen Versorgung für Frauen und Mädchen anregen können.