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Steirerinnen setzen auf Frauengesundheit per E-Mail: Erfolgsbilanz nach 1000 Tagen

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Pressemitteilung des Frauengesundheitszentrums Graz vom 2. August 2001

Auf der Website http://www.fgz.co.at/| informieren sich immer mehr Frauen zu gesundheitlichen Fragen.

Seit drei Jahren sind sie eine schnelle Verbindung zwischen Nutzerinnen und dem Frauengesundheitszentrum: E-Mail-Anfragen im Frauengesundheitzentrum Graz werden rege in Anspruch genommen. Die Fachfrauen haben über 1000 Beratungen online durchgeführt, mehr als 350 E-Mail-Beratungen waren es im vergangenen Jahr.

In-Thema bei E-Mail-Anfragen ist Verhütung. "Besonders zu stark eingreifenden Verhütungsmethoden wie Hormonspirale und dem Implantat suchen Frauen unabhängige Information", erklärt Geschäftsführerin Sylvia Groth, die E-Mail-Beratungen vor allem als "schnelle Informationssuche" sieht. Aus den Anfragen lasse sich auf Altersgruppen schließen, so Groth: "Zu Wechseljahren haben wir via E-Mail noch wenig Anfragen, dafür umso mehr zu Verhütung. Daran ist zu sehen, dass das Internet ein Medium ist, das bisher hauptsächlich jüngere Frauen nutzen."

Mädchen und Frauen können sich mit Fragen zu Sexualität, Verhütungsmitteln, Regelblutung, Schwangerschaftsabbruch, Essstörungen, psychischer Gesundheit und zu den Wechseljahren an das Frauengesundheitszentrum wenden. Auch zu gynäkologischen Erkrankungen und Operationen erhalten sie Informationen über schulmedizinische und alternative Möglichkeiten. Zu anderen gesundheitlichen Fragestellungen verweist das Frauengesundheitszentrum weiter.

Standardantworten gibt es nicht, jedes Mail wird individuell beantwortet. "Wichtig ist uns klare, kompetente Information", setzt Groth den Schwerpunkt. Nicht immer ist es notwendig, eine E-Mail-Anfrage zu stellen: Manche Fragen können bereits mit einem Blick in die Materialien des Ressourcen-Centers der Website www.fgz.co.at/links.htm geklärt werden.

Für Rückfragen steht Sylvia Groth M.A. zur Verfügung.

 

 

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