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Sie sind hier:Projekte|Abgeschlossene Projekte|be gender, be gender süd|

Schnittstelle für Frauen mit und ohne Behinderung in den Bezirken Leibnitz und Radkersburg: Büro und Studie

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Durch Interviews und Netzwerkanalysen wurde die Lebens- und Arbeitssituation von Frauen mit Behinderung in den Bezirken Leibnitz und Radkersburg erhoben.

Das Büro des Frauengesundheitszentrums in Leibnitz war eine Schnittstelle zwischen Frauen mit Behinderung, ihren BetreuerInnen und lokalen Institutionen wie Gemeinden, Pfarren, Vereinen. Gearbeitet wurde sowohl mit den Frauen mit Behinderung als auch an den Strukturen und Rahmenbedingungen. Denn letztere bestimmen zu einem großen Teil, welche Möglichkeiten die Frauen haben.

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Der Name spricht

be gender süd - das "be" für Behinderung, "gender" meint das soziale Geschlecht - und damit alle Erwartungen und Vorstellungen, die eine Gesellschaft an Frauen und Männer knüpft. "süd" für die südliche Steiermark.

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Ein von Sozialstaatssekretär Sigisbert Dolinschek unterstütztes Projekt, finanziert aus Mitteln der Beschäftigungsoffensive der österreichischen Bundesregierung (Behindertenmilliarde) für Menschen mit Behinderungen und des Europäischen Sozialfonds.

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Team

Projektleiterin: Mag.aSylvia Groth MAS
|Projektkoordinatorinnen: MMag.a Sandra Jakomini, Mag.a Sonja Karel
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen: Alice Geiger, Dr.in Brigitte Steingruber|

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be gender 2004: Bericht Leicht Lesen|, Wissenschaftlicher Bericht|
Pressemitteilungen: be gender Start|, be gender|, be gender Endpräsentation|
be gender süd 2005: Folder|, Forschungsbericht_2005|, Tätigkeitsbericht 2005.pdf|

Abschlußpräsentation|

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