Foto| (siehe links) zum kostenfreien Download
Credits: Frauengesundheitszentrum
(v.l. Mag.a Sylvia Groth, Geschäftsführerin Frauengesundheitszentrum; Mag.a Elisabeth Grossmann, Landesrätin für Bildung, Jugend, Frauen und Familie; zwei der Gewinnerinnen des Sloganwettbewerbs Jasmin und Nora, sowie Projektleiterin Mag.a Jutta Eppich)

Foto von Projektleiterin
Mag.a Jutta Eppich
zum Download|
Pressemappe| zum
kostenfreien Download
Presseinformation, Graz, 17. August 2010
|
lautet einer der Sprüche auf dem Schlüsselanhänger, mit denen der Girls‘ Guide des Grazer Frauengesundheitszentrums beworben wird. Dieser Guide auf der Website des Frauengesundheitszentrums ist ein Ergebnis des Projektes MÄDCHENGESUNDHEIT STEIERMARK. Er fasst mädchenspezifische Angebote in den Bezirken Deutschlandsberg, Graz, Hartberg und Leibnitz zusammen.
Girls‘ Guide: Wie funktioniert’s
Interessierte finden unter www.fgz.co.at/Girls-Guide.594.0.html| eine Karte der Steiermark. Klickt man hier auf die Bezirke Deutschlandsberg, Graz, Hartberg und Leibnitz öffnet sich eine Detailansicht des Bezirkes mit Fähnchen, die die Orte der Workshops, Veranstaltungen, Jugendzentren und Beratungsstellen markieren.
Sloganschreiberinnen gefunden
Um den Girls‘ Guide bekannt zu machen, hat Projektleiterin Jutta Eppich gemeinsam mit Mädchen und dem Arbeitsprojekt heidenspass einen Schlüsselanhänger mit der Webadresse www.fgz.co.at entwickelt. In einem Slogan-Wettbewerb hat eine Jury drei Sprüche ausgewählt, die auf die Anhänger gedruckt worden sind. Dieser wird in den Projektbezirken verteilt.
Weitere Angebote gesucht
Da der Girls‘ Guide laufend aktualisiert und erweitert wird, können mädchen-spezifische Angebote an Projektleiterin Jutta Eppich, jutta.eppich@fgz.co.at|, weitergegeben werden. Die Qualitätskriterien dazu sind unter www.fgz.co.at/Girls-Guide.594.0.html| angeführt.
Gemeinden, die noch nichts für Mädchen anbieten, haben die Möglichkeit, sich unter www.fgz.co.at/Referentinnenpool.449.0.html| über Fachfrauen und ihre Angebote zu informieren und diese zu buchen.
Warum brauchen Mädchen eigene Angebote?
In der außerschulischen Jugendarbeit sind Mädchen als Zielgruppe oft unterre-präsentiert. Für sie gibt es wenige passende Angebote zur Gesundheitsförderung. Studien wie der steirische Kinder- und Jugendgesundheitsbericht 2010 zeigen jedoch deutlich, dass Mädchen geringere Chancen haben, gesund zu sein und sich zufrieden zu fühlen als Burschen. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) der steirischen Buben gibt einen ausgezeichneten Gesundheitszustand an, bei Mädchen sind es hingegen nur 37 Prozent. Auch im Bereich Bewegung liegt etwa der Anteil der Mädchen, die sich ausreichend bewegen, mit 12 Prozent unter dem Anteil der Burschen (26 Prozent). Daher braucht es Angebote der Gesundheitsförderung um Mädchen zu stärken.
Medienkontakt
Rita Obergeschwandner
0316/83 79 98
rita.obergeschwandner@fgz.co.at|