Beteiligung von PatientInnen wird immer wichtiger. Die Strukturen des Gesundheitswesens müssen sich an den Bedürfnissen der Patientinnen orientieren, nicht an den Bedürfnissen der Institutionen.
Ziel des Frauengesundheitszentrums als Interessensvertretung ist es, die Gesundheit von Frauen zu fördern und gleiche Gesundheitschancen zu ermöglichen. Durch Vernetzung|, Kooperationen|, in Arbeitskreisen|, durch Projekte|, Politikberatung und Öffentlichkeitsarbeit regt das Frauengesundheitszentrum Veränderungen im Gesundheitswesen an.

Patientinnenbeteiligung praktisch - Angebote des Frauengesundheitszentrums
Ein Gesundheitssystem soll nicht nur für, sondern mit den Patientinnen und Konsumentinnen gemacht werden.
Eine mündige Patientin kennt ihre Rechte, sie wird mit Respekt behandelt und entscheidet wohlüberlegt, was gut für sie ist. Doch bei Ärztin oder Arzt, in der Apotheke, am Schalter der Krankenkassenanstalt oder gar im Spital ist es häufig schwer, diesem Ideal gerecht zu werden. Warum ist es so schwierig, selbstbestimmt zu handeln - obwohl die Patientin die Folgen einer Entscheidung doch am eigenen Leib zu spüren bekommt?
Wissen ist Macht. Gerade wenn es um die eigene Gesundheit geht. Ein Gesundheitssystem mit scheinbar undurchschaubaren Strukturen erzeugt das Gefühl der Ohnmacht. In der täglich steigenden Informationsflut ist Orientierung kaum mehr möglich. Um die passende Diagnose- oder Therapiemöglichkeit zu finden, brauchen Frauen unabhängige, fundierte Information, etwa durch Beratung|, Begleitung, Recherche in der Bibliothek| und ausgewähltes Informationsmaterial|.
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Selbstbestimmtes Handeln kann frau lernen!
Information im Frauengesundheitszentrum
Joanneumring 3
A-8010 Graz
Tel. 0316/ 83 79 98
Fax 0316/ 83 79 98-25
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