Pressemitteilung des Frauengesundheitszentrums Graz vom 14. 10. 2002
Die Angst, ein behindertes Kind zur Welt zu bringen, ist für viele schwangere Frauen die Hauptmotivation, sich für eine vorgeburtliche Untersuchung zu entscheiden.
Ein soeben erschienener Folder des Frauengesundheitszentrums Graz informiert über die Methoden der vorgeburtlichen Diagnostik und gibt einen Überblick über alle Beratungsstellen in Graz.
Pränatale Diagnostik kann beruhigen, sie kann aber auch verunsichern. Die meisten Untersuchungsmethoden haben nicht die Aussagekraft, die man von ihnen erwartet und einige Methoden bergen auch ein gewisses Risiko für das Ungeborene.
„Mit dem Folder wollen wir einen groben Überblick über alle derzeit üblichen Methoden der Pränataldiagnostik geben. Das vorrangige Ziel ist, Frauen dazu zu motivieren, sich vor der Entscheidung für oder gegen eine Untersuchung genau zu informieren und beraten zu lassen“, erklärt Doris Petz vom Frauengesundheitszentrum
Der neue Folder| kann kostenlos beim Frauengesundheitszentrum unter der Telefonnummer 0316/83 79 98 oder über E-Mail frauen.gesundheit@fgz.co.at |bestellt werden.
Für Fragen steht Katharina Ohner unter 0316/83 79 98-30 zur Verfügung
Weitere Informationen zur Pränataldiagnostik unter