• Home
  • Über Uns
  • Angebot
  • Themen
  • Projekte
  • Presse
  • Links
  • Kontakt
  • Suche auf www.fgz.co.at
  • Die Schönheit des Alter(n)s-ALTERnative Frauenbilder

  • Durchblick - Gesundheitskompetenz für Frauen

  • EVIVO – GESUND UND AKTIV MIT CHRONISCHER KRANKHEIT LEBEN

  • GANZ SCHÖN ICH

  • EU learning partnership

  • Health Literacy - Gesundheitskompetenz

  • EU engender

  • Schön genug ohne "Photoshop"

  • Abgeschlossene Projekte

    • Wissen macht stark und gesund
    • MÄDCHENGESUNDHEIT STEIERMARK
    • MIA - Mütter in Aktion
    • Arbeitskreise
    • Baustelle Körper
    • Folgen von Gewalt
    • Grazer Frauengesundheitstage 07
    • Lesbische Frauen und Gesundheit
    • be gender, be gender süd
    • WOMENT
    • Die Spinne und das Netz - Frauengesundheitszentrum Leibnitz
    • Frauengesundheitsprogramm Graz
    • Frauen in Bewegung
    • Infokompass Frauengesundheit
    • Gendermainstreaming Beauftragte im EU-Projekt EQUAL
    • Gentechnik und Alternativen in der Steiermark - St:WUK
Text only
Seite drucken
English Summary
 

Facebook

Sie sind hier:Projekte|Abgeschlossene Projekte|MIA - Mütter in Aktion|

MIA - Mütter in Aktion

|
|

Gesundheitsförderung von schwangeren Frauen und Müttern von Babys in den steirischen Gemeinden Liezen und Leibnitz

|

Das war MIA-Mütter in Aktion

Nach drei Jahren ist das Gesundheitsförderungsprojekt MIA – Mütter in Aktion zu Ende gegangen. Zwei Mitarbeiterinnen und eine Projektleiterin haben schwangere Frauen und Mütter von Babys in den Bezirken Leibnitz und Liezen nachhaltig gestärkt, aktiv zu werden. Ihre Erfahrungen sowie Tipps und Tricks für zukünftige Gesundheitsförderungsprojekte haben sie in einem Handbuch zusammengefasst.
Presseinformation|, 1. Oktober 2010
Handbuch zum kostenfreien Download|
Evaluation| der Hausbesuche

Der Abschlußbericht steht hier| zum Download für Sie bereit.
Einen Artikel zu den Projektergebnissen finden Sie hier|.

Danke an alle, die beim Projekt mitgearbeitet haben!

|

Ein Projekt mit Frauen für Frauen

  • Frauen in der Phase der Familiengründung, schwangere Frauen, Mütter von Babys
  • Hebammen, ÄrztInnen und andere ExpertInnen in der Begleitung von Schwangeren
  • sowie alle, die im Gemeindeleben politisch und gesellschaftlich aktiv sind
|

Das Ziel war Frauen zu unterstützen und zu stärken

  • indem wir sie ermutigt haben, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen,
    gemeinsam zu handeln und dadurch ihre Lebensqualität zu verbessern
  • indem wir sie unterstützt haben, ihre Gemeinde aktiv nach ihren Bedürfnissen mitzugestalten und dadurch bessere Versorgung und gute Rahmenbedingungen zu schaffen, etwa Treffpunkte, flexible Kinderbetreuung oder die Stärkung von Netzen in Nachbarschaft und FreundInnenkreis

Die Beteiligung von Frauen ist gesundheitsförderlich für alle.

|

Durchgeführt wurden

    auf Gemeindeebene

  • Persönliche Gespräche mit den Frauen in den Gemeinden bei Sprechstunden und Hausbesuchen
  • Müttercafés mit begleitender Kinderbetreuung einmal in der Woche. Dabei konnten Frauen Kontakte knüpfen, sich austauschen und über verschiedene Themen diskutieren.
  • Informationsveranstaltungen
  • Kooperationen mit allen, die gesellschaftlich und politisch aktiv sind, etwa im Gemeinderat oder in Vereinen

   auf Bezirksebene

  • Gründung einer Frauengruppe pro Bezirk, die Aktionswochen| und Projekte plante und durchführte
  • die Teilnehmerinnen der Frauengruppe wurden zu Multiplikatorinnen ausgebildet, erhielten eine Weiterbildung und wurden persönlich gecoacht
  • Vernetzungstreffen zwischen den Frauen und AnbieterInnen von Leistungen für schwangere Frauen und Familien
  • Öffentlichkeitsarbeit
|

Ergebnisse

Mit den Müttercafes in Schlossberg und Rottenmann sind mit 97 Frauen mehr als die Hälfte der in den Zielgemeinden lebenden Müttern von Babys angesprochen worden.

Mit den Hausbesuchen wurden 83 Prozent der Zielgruppe von 184 Frauen erreicht – 153 sind dabei befragt worden. 86 Prozent dieser Frauen sind entweder bereits wieder berufstätig oder wollen sobald als möglich nach der Karenz in den Beruf zurückkehren. Nur 2,1 Prozent der Frauen würden gerne bei den Kindern daheim bleiben, wenn es finanziell möglich wäre.

Durch Müttercafés und Hausbesuche wurden auch sozial benachteiligte Gruppen erreicht. Nachhaltigkeit auf regionaler-struktureller Ebene konnte durch aus dem Aktionstopf unterstützte Kleinprojekte und angeregte Kooperationen gesichert werden.

Primär gilt: Obwohl sich der Erwerbsverlauf von Frauen weitgehend verändert hat, sind das Familienbild, die Rollenverteilung und die familienunterstützenden Strukturen nach wie vor traditionell orientiert.

|

Projekte von Müttern in Aktion

Engagierte Frauen aus den Bezirken Leibnitz haben Kleinprojekte entwickelt,
die mit Geld aus dem Aktionstopf finanziert wurden. Hier| werden die Projekte kurz vorgestellt. 

|


Projektstart
1. Oktober 2007
Gesamtprojektdauer 3 Jahre     

|

Projektleiterin Dr.in Brigitte Steingruber| 
Projektmitarbeiterinnen
Mag.a Anita Adamiczek BSc, Bezirk Leibnitz 
Gertrude Skoff-Papst, Bezirk Liezen

|

Projektfolder|

Landkarte
|
Interessante Links
|Mehr zum Thema Schwangerschaft und Geburt|.

|

Durchführung und Finanzierung

Das Projekt wird vom Frauengesundheitszentrum in den Bezirken Liezen und Leibnitz durchgeführt. Die Finanzierung des Projekts erfolgt durch den Fonds Gesundes Österreich und durch den Gesundheitsfonds Steiermark.

Home |Kontakt |Sitemap|AGB|Impressum|© 2013 Frauengesundheitszentrum