
Zum Abschluss von MIA-Mütter in Aktion präsentiert Projektleiterin Brigitte Steingruber mit ihren Mitarbeiterinnen und Frauen aus den Regionen ein Handbuch. Inhalte des Handbuches sind eine Projektbeschreibung sowie Erfahrungen und Tipps für künftige Gesundheitsförderungsprojekte.
22. September, 14.00-17.00 Uhr, Jugend- und Familiengästehaus Graz
Die Veranstaltung wird von der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse unterstützt.
Informationsblatt
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Engagierte Frauen aus den Bezirken Leibnitz haben Kleinprojekte entwickelt,
die mit Geld aus dem Aktionstopf finanziert werden. Hier |werden die Projekte kurz vorgestellt.
Die Beteiligung von Frauen ist gesundheitsförderlich für alle.
| auf Gemeindeebene
auf Bezirksebene
Mit den Müttercafes in Schlossberg und Rottenmann sind mit 97 Frauen mehr als die Hälfte der in den Zielgemeinden lebenden Müttern von Babys angesprochen worden.
Mit den Hausbesuchen wurden 83 Prozent der Zielgruppe von 184 Frauen erreicht – 153 sind dabei befragt worden. 86 Prozent dieser Frauen sind entweder bereits wieder berufstätig oder wollen sobald als möglich nach der Karenz in den Beruf zurückkehren. Nur 2,1 Prozent der Frauen würden gerne bei den Kindern daheim bleiben, wenn es finanziell möglich wäre.
Durch Müttercafés und Hausbesuche werden auch sozial benachteiligte Gruppen erreicht. Nachhaltigkeit auf regionaler-struktureller Ebene konnte durch aus dem Aktionstopf unterstützte Kleinprojekte und angeregte Kooperationen gesichert werden.
Primär gilt: Obwohl sich der Erwerbsverlauf von Frauen weitgehend verändert hat, sind das Familienbild, die Rollenverteilung und die familienunterstützenden Strukturen nach wie vor traditionell orientiert.
Projektstart 1. Oktober 2007
Gesamtprojektdauer 3 Jahre
Projektleiterin Dr.in Brigitte Steingruber|
Projektmitarbeiterinnen
Mag.a Anita Adamiczek BSc|, Bezirk Leibnitz
Gertrude Skoff-Papst|, Bezirk Liezen
Das Projekt wird vom Frauengesundheitszentrum in den Bezirken Liezen und Leibnitz durchgeführt. Die Finanzierung des Projekts erfolgt durch den Fonds Gesundes Österreich und durch den Gesundheitsfonds Steiermark.
Projektfolder|
Interessante Links
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