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MIA - Mütter in Aktion

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Gesundheitsförderung von schwangeren Frauen und Müttern von Babys in den steirischen Gemeinden Liezen und Leibnitz

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MIA-Mütter in Aktion: Präsentation des Handbuches

Zum Abschluss von MIA-Mütter in Aktion präsentiert Projektleiterin Brigitte Steingruber mit ihren Mitarbeiterinnen und Frauen aus den Regionen ein Handbuch. Inhalte des Handbuches sind eine Projektbeschreibung sowie Erfahrungen und Tipps für künftige Gesundheitsförderungsprojekte.
22. September, 14.00-17.00 Uhr, Jugend- und Familiengästehaus Graz
Die Veranstaltung wird von der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse unterstützt.
Informationsblatt
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Projekte von Müttern in Aktion

Engagierte Frauen aus den Bezirken Leibnitz haben Kleinprojekte entwickelt,
die mit Geld aus dem Aktionstopf finanziert werden. Hier |werden die Projekte kurz vorgestellt. 

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Ein Projekt mit Frauen für Frauen

  • Frauen in der Phase der Familiengründung, schwangere Frauen, Mütter von Babys
  • Hebammen, ÄrztInnen und andere ExpertInnen in der Begleitung von Schwangeren
  • sowie alle, die im Gemeindeleben politisch und gesellschaftlich aktiv sind
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Das Ziel ist Frauen zu unterstützen und zu stärken

  • indem wir sie ermutigen, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen,
    gemeinsam zu handeln und dadurch ihre Lebensqualität zu verbessern
  • indem wir sie unterstützen ihre Gemeinde aktiv nach ihren Bedürfnissen mitzugestalten und dadurch bessere Versorgung und gute Rahmenbedingungen zu schaffen, etwa Treffpunkte, felxible Kinderbetreuung oder die Stärkung von Netzen in Nachbarschaft und FreundInnenkreis

Die Beteiligung von Frauen ist gesundheitsförderlich für alle.

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Durchgeführt werden

    auf Gemeindeebene

  • Persönliche Gespräche mit den Frauen in den Gemeinden bei Sprechstunden und Hausbesuchen
  • Müttercafés mit begleitender Kinderbetreuung einmal in der Woche. Dabei können Frauen Kontakte knüpfen, sich austauschen und über verschiedene Themen diskutieren.
  • Informationsveranstaltungen
  • Kooperationen mit allen, die gesellschaftlich und politisch aktiv sind, etwa im Gemeinderat oder in Vereinen

   auf Bezirksebene

  • Gründung einer Frauengruppe pro Bezirk, die Aktionswochen| und Projekte plant und durchführt
  • die Teilnehmerinnen der Frauengruppe werden zu Multiplikatorinnen ausgebildet, erhalten eine Weiterbildung und werden persönlich gecoacht
  • Vernetzungstreffen zwischen den Frauen und AnbieterInnen von Leistungen für schwangere Frauen und Familien
  • Öffentlichkeitsarbeit
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Ergebnisse

Mit den Müttercafes in Schlossberg und Rottenmann sind mit 97 Frauen mehr als die Hälfte der in den Zielgemeinden lebenden Müttern von Babys angesprochen worden.

Mit den Hausbesuchen wurden 83 Prozent der Zielgruppe von 184 Frauen erreicht – 153 sind dabei befragt worden. 86 Prozent dieser Frauen sind entweder bereits wieder berufstätig oder wollen sobald als möglich nach der Karenz in den Beruf zurückkehren. Nur 2,1 Prozent der Frauen würden gerne bei den Kindern daheim bleiben, wenn es finanziell möglich wäre.
Durch Müttercafés und Hausbesuche werden auch sozial benachteiligte Gruppen erreicht. Nachhaltigkeit auf regionaler-struktureller Ebene konnte durch aus dem Aktionstopf unterstützte Kleinprojekte und angeregte Kooperationen gesichert werden.

Primär gilt: Obwohl sich der Erwerbsverlauf von Frauen weitgehend verändert hat, sind das Familienbild, die Rollenverteilung und die familienunterstützenden Strukturen nach wie vor traditionell orientiert.

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Projektstart
1. Oktober 2007
Gesamtprojektdauer 3 Jahre     

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Projektleiterin Dr.in Brigitte Steingruber| 
Projektmitarbeiterinnen
Mag.a Anita Adamiczek BSc|, Bezirk Leibnitz 
Gertrude Skoff-Papst|, Bezirk Liezen

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Durchführung und Finanzierung

Das Projekt wird vom Frauengesundheitszentrum in den Bezirken Liezen und Leibnitz durchgeführt. Die Finanzierung des Projekts erfolgt durch den Fonds Gesundes Österreich und durch den Gesundheitsfonds Steiermark.

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KooperationspartnerInnen

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Styria vitalis: Gesunde Gemeinde Netzwerk|

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Kinderleben Land Steiermark |

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Projektfolder|

Interessante Links
|Mehr zum Thema Schwangerschaft und Geburt|.

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