Information und Anmeldung für alle Fortbildungen auf dieser Seite und im:
Frauengesundheitszentrum
Joanneumring 3
A-8010 Graz
Tel. 0316/ 83 79 98
Fax 0316/ 83 79 98-25
E-Mail: frauen.gesundheit@fgz.co.at|
Öffnungszeiten:
Mo, Di, Mi, Fr 9.00 - 13.00 Uhr
Do 15.00 - 19.00 Uhr
Veranstaltungen und Beratungen richten sich grundsätzlich nur an Frauen. Bei Fortbildungen sind auch Männer willkommen.
Gender Mainstreaming als politische Strategie in Österreich und im Kontext von Unternehmen und Organisationen. Im Anschluss an die theoretische Einführung finden praxisbezogene Workshops statt.
| Referentin: | Dr.in Brigitte Steingruber |
|---|---|
| Anmeldeinfo: | Diese Veranstaltung können Sie buchen. |
Ein steiermarkweites Angebot für MultiplikatorInnen in Schulen und Jugendeinrichtungen
| Anmeldeinfo: | Information im Frauengesundheitszentrum unter 0316/83 79 98 sowie unter frauen.gesundheit@fgz.co.at| |
|---|
Beschreibung der pränataldiagnostischen Verfahren, Auswirkungen auf das Leben von Frauen, historische Entwicklung
| Referentin: | Dr.in Brigitte Steingruber |
|---|---|
| Anmeldeinfo: | Diese Veranstaltung können Sie buchen. |
Gewalt gegen Frauen hat schwerwiegende kurz- und langfristige Folgen für die Gesundheit. Das Gesundheitswesen hat neben ambulanten Einrichtungen (Frauenhaus, Gewaltschutzzentrum …) eine entscheidende Rolle um Gewalt als Ursache von gesundheitlichen Problemen zu erkennen und Frauen adäquat zu versorgen.
Inhalt: Gewalt gegen Frauen und ihre Folgen für die Gesundheit, Standards und Maßnahmen in der Versorgung, Versorgungsnetz in der Steiermark
Zielgruppe: medizinische und pflegerische Fachkräfte,
MitarbeiterInnen in der psychosozialen Versorgung
| Leitung: | Mag.a Christine Hirtl |
|---|---|
| Anmeldeinfo: | Diese Veranstaltung können Sie buchen. |
Zappelphilipp, Störenfried – Heulsuse, Quatschtante? Der Schulalltag ist neben Wissensinhalten geprägt von sozialen Lernprozessen, die häufig „nebenbei“ passieren. Lehrerinnen und Lehrer sind wichtige Vorbilder. Geschlechterrollen werden unbewusst und durch Imitation erlernt. Geschlechtsspezifische Gesundheitsförderung in der Schule bedeutet, geschlechtsspezifische Rollenerwartungen zu erkennen und den Bedürfnissen von Mädchen und Buben gerecht zu werden.
Zielgruppe: LehrerInnen in Berufsschulen und Volksschulen
Information: Frauengesundheitszentrum
| Referentin: | Mag.a Kerstin Pirker |
|---|---|
| Anmeldeinfo: | Diese Veranstaltung können Sie buchen. Anmeldung: Styria Vitalis, Mag.a Doris Kuhness, Tel. 0316 - 82 20 94 20 E-Mail: schule@styriavitalis.at |
Eine Kooperation des Frauengesundheitszentrums mit Styria Vitalis
Mädchen und Buben werden unterschiedliche Merkmale zugeschrieben: Mädchen gelten etwa als sorgfältig, Buben als zappelig. Heute dürfen zwar auch Jungs weinen, tun es aber dennoch weniger häufig als Mädchen. Heute dürfen zwar auch Mädchen technische Berufe erlernen, tun es aber weniger häufig. Das hat mit gesellschaftlichen Rollenerwartungen zu tun. Geschlechtsspezifische Arbeit mit VolksschülerInnen berücksichtigt gesellschaftliche Zuschreibungen und fördert individuellen Ausdruck.
Zielgruppe: VolksschülerInnen
Information: Frauengesundheitszentrum
| Referentin: | Mag.a Kerstin Pirker |
|---|---|
| Anmeldeinfo: | Diese Veranstaltung können Sie buchen. Anmeldung: Styria Vitalis, Mag.a Doris Kuhness, Tel. 0316 - 82 20 94 20 E-Mail: schule@styriavitalis.at |
Eine Kooperation des Frauengesundheitszentrums mit Styria Vitalis